Vom Hardware-Wallet-Spezialisten: Cashback ohne Staking und direkte Anbindung an deine Ledger-Wallet — Krypto bleibt unter deiner Kontrolle. Schwäche sind die hohen Umwandlungsgebühren.
Die Ledger CL Card punktet bei Sicherheit und Self-Custody: Krypto kann als Sicherheit dienen, Cashback gibt es ohne Staking. Der Funktionsumfang ist schlank, und die Umwandlungsgebühr von bis zu 2 % ist hoch — wer in BTC/USDT abrechnet, bekommt nur 1 % Cashback.
Stark für Ledger-Nutzer: Die Karte (in Zusammenarbeit mit dem Finanzdienstleister Baanx) bindet sich direkt an die Wallet an — eine Ledger-Hardware ist aber nicht zwingend nötig, ein Ledger-Live-Konto genügt. Im Alltag fällt der Cashback-Vorteil durch die hohen Umwandlungsgebühren teils wieder weg.
Die wichtigsten Funktionen im Überblick.
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Stand: {{ lastUpdated }} · Quelle: ledger.com (Card / Baanx) & Fee-Seiten.
Ledger bietet 2 % Cashback — allerdings nur im hauseigenen Token BXX. Wer Cashback in Bitcoin oder USDT möchte, bekommt 1 %. Positiv: Es ist kein Staking nötig. Der Pferdefuß ist die Card-Spend-Gebühr von bis zu 2 % bei krypto-finanzierten Zahlungen — bei Fiat-Funding entfällt sie.
Krypto-finanziert: 1 % Cashback (BTC/USDT) minus bis zu 2 % Card-Spend-Gebühr. Bei Fiat-Funding entfällt der Spread.
Vereinfachte Rechnung. Keine Anlage- oder Steuerberatung. Stand: Juni 2026.
Zahlungen mit Krypto gelten als Veräußerung und können je nach Haltefrist steuerpflichtig sein. Cashback in BXX, BTC oder USDT kann ebenfalls steuerlich relevant sein. Dokumentiere deine Transaktionen. Dies ist keine Steuer- oder Anlageberatung.
Ledger ist als Hardware-Wallet-Spezialist für hohe Sicherheitsstandards bekannt. Die Karte wird in Zusammenarbeit mit dem britischen Finanzdienstleister Baanx ausgegeben. Größter Pluspunkt: Self-Custody — die Coins bleiben in deiner Kontrolle und können als Sicherheit dienen.
Hat die Ledger CL Card vier Wochen getestet — Wallet-Anbindung, Zahlungen, Cashback in BXX/BTC und Self-Custody. Schwerpunkt: Gebührentransparenz und Sicherheit.